Wohnen & Gewerbe

Die Liegenschaften entlang der Lavaterstraße in 1220 Wien wurden von der 6B47 im Baurecht erworben, um diese in mehreren Teilabschnitten und auf mehreren Bauplätzen - zwischen der Aspernstraße und der zukünftigen Stadtstraße - zu entwickeln sowie jeweils mit rechtskräftiger Baubewilligung an einen Investor zu verkaufen.

Im Zuge der Projektentwicklung soll das gesamte Entwicklungsgebiet – Aspernstraße und Lavaterstraße – auf eine gemischt genutzte Bebauung (50 % Gewerbe, 50 % Wohnen, gemessen an der Kubatur) mit Bauklasse III bis V umgewidmet werden.

Das Projekt wurde nach den Anforderungen des von der Stadt Wien veröffentlichten Fachkonzeptes „Produktive Stadt“ geplant.
Dieses Fachkonzept stellt eine neue Art der Mischnutzung von Gewerbe und Wohnen dar.

Dieses Vorhaben gilt als eines der Pilotprojekte des Fachkonzeptes und ist durch den unmittelbaren Anschluss an die Stadtautobahn Stadtstraße – die Verbindung zum zukünftigen Lobautunnel, der Anschluss der U2-Haltestelle „An der alten Schanze“ auf dem eigenen Bauplatz und die Anschlussstelle der Schnellbahn – für eine gemischte Nutzung bestens geeignet.

Für die zukünftigen Bauplätze der Baurechtsgründe wurde deswegen im August 2018 ein Flächenwidmungsantrag für eine Wohnbebauung mit einer gemischt genutzten Sockelzone (Büro, Gewerbe etc.) eingebracht.